Teilnehmer*innen Stimmen

KaroLine

(Teilnehmerin RollenRausch 
von 2013-2018)

Theater ist ein Geschenk. Es schenkt Selbstvertrauen. Kreativität. Liebe. Durch ihre Arbeit schenkt Lisa so vielen Menschen all dies. Sie schafft ihnen Räume, um sich selbst zu erfinden, um ihre eigene Schönheit zu entdecken. Sie ist für jede*n offen, weil sie in allen das Schönste sieht. Was sonst sollte Theaterpädagogik können? Lisa ist Inselbauerin, Zuhörerin, Stückeschreiberin, Ideensammlerin, wie eine heiße Schokolade an einem kalten Wintertag. Lisa ist Theaterpädagogin. Mit Herz und Seele.

Lila

(Teilnehmerin RollenFieber 
von 2017 - 2019, 
von Oktober 2019 - aktuell 
Teilnehmerin RollenRausch)

Meistens beginnt es mit einem Klatschkreis, indem 
wir uns "aufwärmen". In dem Theaterkurs RollenFieber können wir in andere Welten oder auf anderen Planeten versinken...
Über das Jahr hin wachsen wir im Kurs wie eine 
Familie zusammen und entwickeln zusammen ein Theaterstück mit der Hilfe von Lisa, die uns hilft, Spielen und Schwung, Liebe und Freude ins Theater zu bringen. Wir spielen mit ihr Improvisations- oder Bewegungsspiele. Bis wir am Ende voller Stolz das Theaterstück präsentieren.

BELANA

(Teilnehmerin RollenRausch
von  2015 - 2020)


Man sagt ja immer die Zeit vergeht am schnellsten, wenn es am schönsten ist. Die Mittwochsstunden vergehen schneller als ein Wimpernschlag. Manchmal fühlt es sich so an,  als würde man durch die Tür im Theater Mummpitz in eine Welt hineinspazieren, in 
 der alles möglich ist, in der die Welt auch gern Kopf über sein kann, in der der Himmel nicht blau, sondern gelb ist, eine Welt, in der es keine Grenzen gibt, dafür aber vor allem ganz viel Herz. 
 Lisa schafft mit uns eine Atmosphäre, in der jeder, egal wie alt, woher und ganz egal mit welchem Vorwissen, aus sich herauskommt, sich weiterbildet, seine Meinung äußert, zu sowohl alltäglichen als auch politischen Themen. Man kann sein, wer man möchte in diesen zwei Stunden und das Erlebte auch außerhalb der Theaterstunden mit hinaustragen. 
 Aus unzähligen Diskussionen, Mindmaps, herumschwirrenden Ideen und Improvisationsübungen, in der Menschen auf einmal ganz weit weg von sämtlichen Normen unserer Gesellschaft existieren, werden Themen, Ideen, Dialoge, Szenen und letztendlich ganze Theaterstücke entwickelt. 
 Lisa ermöglicht es Kindern und Jugendlichen immer wieder – sogar denen mit wenig Bühnenerfahrung – nach ein paar Monaten selbstsicher auf der Bühne zu stehen. Dabei hilft sie uns immer wieder mit Tipps und ganz viel Liebe, lässt aber dennoch jedem genau den passenden Freiraum, damit die eigene Kreativität nicht eingeschränkt wird. 
 Die theatertypische Körperlichkeit mag für viele anfangs schwierig sein, aber mit Übungen wie Tanzen oder Vertrauensübungen sowie Körperspannungsübungen fühlt man sich am Ende sehr wohl auf der Bühne.
 Uns Teilnehmerinnen fällt immer wieder auf, dass Lisa für uns nicht nur unsere Theaterpädagogin ist, sondern auch eine Freundin. Eine Freundin, die uns zeigt, außerhalb der Schubladen zu denken, über den Tellerrand zu schauen, sich etwas zuzutrauen, keine Angst zu haben, seinen Gedanken in Fragmenten freien Lauf zu lassen. Sie schafft einen Raum, in den jeder gerne eintritt, sich auslebt und aus sich herauskommt. Und das Beste ist, dass am Ende des Jahres nach dem Probenwochenende (welches sich wie ein 4-Tage-Kurztrip weg von der Realität anfühlt) immer ein Stück zustande kommt, womit auch unser Umfeld einen Einblick in unsere Arbeit bekommt.